Traditionen

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Gnooggär Füüdini

Das Fasnachtstreiben in Bratsch, Erschmatt und Niedergampel («Gnooggär Bergen») geht nach mündlicher Überlieferung auf den Beginn des 19 Jahrhunderts zurück. Damals verkleidete man sich mit umgekehrt getragenen Kleidungsstücken, bestrich das Gesicht mit Fett, Russ oder Weissmehl und hatte Schafglocken oder kleinere Kuhglocken umgebunden. Ab den vierziger Jahren kamen die Halbmasken, die Pelze und die umgekehrten Trilchröcke mit Fetzen, die bis zu den Treicheln reichten dazu. Erstmals im Jahre 1970 nahmen mehrere «Füüdini» aus Bratsch und Erschmatt gemeinsam an einem Fasnachtsumzug teil. Seither sind die «Gnooggärfüüdini» jährlich an diversen Umzügen als geschlossene Einheit vertreten.

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