Testimonials

Montagne alternative, pays du st-bernard, commeire, wallis

Gekommen, um zu bleiben

Ob allein, zu zweit oder als Familie – viele Menschen von nah und fern haben ihre Chance gepackt und im Wallis eine neue Heimat gefunden.

Im Handumdrehen haben sie schätzen gelernt, was auch wir lieben. Nämlich die Möglichkeit, in einer naturnahen Umgebung zu leben und zu arbeiten. Mit nicht zu unterschätzendem positivem Einfluss auf Lebensqualität und Wohlbefinden. Es ist die Kombination aus natürlicher Schönheit, hoher Lebensqualität, aktiver Gemeinschaft und kultureller sowie wirtschaftlicher Vielfalt, die das Wallis zu dem machen, was es ist. Eine besondere Region, die eine einzigartige Lebenserfahrung bietet. Menschen sind gekommen, um zu bleiben, und teilen ihre Erfahrungen mit dir.

Spital Sierre

Philippe Mattez

Vom belgischen Flachland ins Herz der Alpen. Oder wenn Feingefühl auf Schlagkraft trifft – ein Leben voller Kontraste. Philippe Mattez hat im Wallis seine persönliche Balance gefunden. Als Pflegefachmann im Spital Sierre schätzt er die familiäre Atmosphäre und moderne Technik. Energie tankt er beim Kickboxen, Wandern oder einem edlen Tropfen. 

Walliser Kantonalbank (WKB)

Alyson Cheviet

Von Tahiti ins Wallis zu ziehen muss ein Kulturschock sein – könnte man meinen. Doch Alyson Cheviet ist hellbegeistert. Von den Bergen, der Herzlichkeit der Menschen und den regionalen Spezialitäten. Entsprechend fühlt sie sich hierzulande sehr wohl, liebt ihren Job als Privatkundenberaterin und lobt die Arbeitsbedingungen der WKB.

Matterhorn Gotthard Bahn

Sophie Tschan

Sophie Tschan sah das Jobangebot der Matterhorn Gotthard Bahn und wusste sofort: «Das ist die Stelle, die ich will. Da gehe ich hin und da bleibe ich.» Gesagt, getan. Die zweifache Mutter schwärmt von der Ruhe und der Natur, den perfekten Familienbedingungen und ihrem Job als Geomatikingenieurin.

Groupe Mutuel

Laurence Zimmermann

Der Ruf der Freiheit lockte Laurence Zimmermann ins Wallis. Aber auch die Liebe zu ihrem Mann, den Bergen und ihrer Familie. Und wenn die Expertin Human Ressources bei der Groupe Mutuel über die herzliche Aufnahme durch die Einheimischen spricht, kommt sie richtiggehend ins Schwärmen.

Constellium

Marie-Anne Guyader

Ein Praktikum im Wallis, dann gings für Marie-Anne Guyader in die grosse weite Welt hinaus. Doch ihr Herz sehnte sich nach dem Paradies, wie sie es nennt, zurück. Als Sicherheitsspezialistin für Arbeits- und Gesundheitsschutz bei Constellium fand sie den perfekten Job und ist überglücklich.

Raphaëlle Luisier, IDIAP, Wallis, Schweiz

Idiap

Raphaëlle Luisier

Entdecken Sie das Porträt der Walliser Forscherin Raphaëlle Luisier, welche nach mehreren Jahren im Ausland die hohe Lebensqualität des Wallis neu entdeckt.

H55

André Borschberg

Der Schweizer André Borschberg ist Mitbegründer des Walliser Start-ups H55. Das Spin-off von Solar Impulse stellt elektrische Antriebssysteme für die Luftfahrtindustrie her. Dass die Betreiber die Walliser Hauptstadt Sion als Unternehmenssitz ausgewählt haben, ist übrigens kein Zufall.

EPFL Valais-Wallis

Wendy Lee Queen

Das Porträt von Wendy Lee Queen gibt einen Einblick in ihre Forschungsarbeiten im Bereich Nachhaltigkeit an der EPFL Valais-Wallis und zeigt, wie sich die Amerikanerin aus South Carolina in ihrem neuen Zuhause im Wallis integriert hat.

Lonza

Torsten Schmidt

Torsten Schmidt aus Deutschland, Leiter Ibex Operations bei Lonza in Visp, hat sich vor vielen Jahren ins Wallis verliebt. Er schätzt die Vielfältigkeit in der Region. Beim Velofahren, Wandern und Skifahren tankt er Energie und mag es, dass das Arbeits- und Sozialleben im Wallis ineinanderfliessen.

Sie hätten überall auf der Welt arbeiten können. Aber sie haben sich für das Wallis entschieden.

Colombine Verzat

Technology Transfer Manager

Colombine fördert die Zusammenarbeit zwischen Forschung und Industrie und ermöglicht so den Übergang neuer Technologien von der Forschungsphase zur Markteinführung.

Dein erster Wow-Moment bei deiner Ankunft im Wallis? Die Berge haben mich sofort beeindruckt. Schon bei der Ankunft mit dem Zug in Martigny waren sie überall um uns herum. Anfangs empfand ich das fast als erdrückend. Und jetzt suche ich sie, sobald ich woanders bin.

Was hat dir geholfen, dich schnell zu Hause zu fühlen? Die Gastfreundschaft der Menschen. Eine Einwohnerin von Martigny hat mir schon vor der Unterzeichnung meines Vertrags eine Unterkunft angeboten. Durch den Beitritt zum Badmintonverein konnte ich ebenfalls schnell Kontakte knüpfen.

Was hat dich an der Arbeitsweise der Walliser überrascht? Dass sich alle duzen. Das hat mich anfangs etwas irritiert, vor allem bei meinem Chef. Aber ich habe mich schnell daran gewöhnt. Letztendlich macht es den Umgang einfacher und natürlicher.

Hast du einen Orts- oder Aktivitätstipp für Neuankömmlinge? Ein Spaziergang vom Château de la Bâtiaz bis nach Plan Cerisier. Zwischen Weinbergen und mit Ausblick ins Tal ist er ideal, um die Region kennenzulernen.

Gregorio Borelli

Forschungspraktikant

Gregorio widmet sich der Energiebedarfsanalyse im Gebäudebestand sowie der Entwicklung von Dekarbonisierungsstrategien mit dem Ziel, Städte nachhaltiger zu gestalten.

Dein erster Wow-Moment bei deiner Ankunft im Wallis? Das war, als ich am ersten Morgen aufwachte und die Berge sah, die mit ihrer beeindruckenden Höhe und Form zugleich kraftvoll und friedlich wirkten.

Was hat dir geholfen, dich schnell zu Hause zu fühlen? Ich komme aus einer Bergregion in Italien, daher fühlte ich mich in der Walliser Natur sofort wohl. Die Berge, die frische Luft und die ruhige Atmosphäre erinnern mich an meine Heimat.

Was hat dich an der Arbeitsweise der Walliser überrascht? Mich hat vor allem die Kombination aus Effizienz und Gelassenheit verblüfft. Die Menschen arbeiten sehr organisiert und produktiv, aber ohne Stress oder Chaos.

Hast du einen Orts- oder Aktivitätstipp für Neuankömmlinge? Ich fahre unheimlich gerne Velo und freue mich schon riesig auf den Sommer. Nach meinen bisherigen Touren gefällt mir Saillon und Umgebung besonders gut. Die Landschaften sind wunderschön, die Strassen ruhig und die Mischung aus Natur und kleinen Dörfern ist traumhaft.

Vivek Gupte

Doktorand der Gruppe « Human-centered Robotics and AI »

Vivek arbeitet an Assistenzrobotern, die Unterstützung und Hilfe bei der körperlichen Rehabilitation bieten, damit ältere und beeinträchtigte Menschen ein unabhängiges Leben führen können.

Dein erster Wow-Moment bei deiner Ankunft im Wallis? Als ich ins Wallis kam, haben mich die schiere Grösse der schneebedeckten Berge beeindruckt. Und die weitläufigen, grünen Weinberge in der Landschaft waren schlicht atemberaubend.

Was hat dir geholfen, dich schnell zu Hause zu fühlen? Das Wetter. Da ich zuvor in sonnigen Gegenden gelebt habe, habe ich mich über die vielen Sonnenstunden gefreut. Ausserdem fand ich ein tolles Team für meinen Lieblingssport Badminton, wodurch ich mich sofort wie zu Hause fühlte.

Was hat dich an der Arbeitsweise der Walliser überrascht? Ich fand die Häufigkeit von Käse und Wein bei verschiedenen Aperitifs und anderen Arbeitsaktivitäten recht amüsant. Für andere Kulturen mag das überraschend sein, aber die Walliser lieben ihren Wein wirklich.

Hast du einen Orts- oder Aktivitätstipp für Neuankömmlinge? Da es in der Nähe erstklassige Wintersportorte gibt, sollte man unbedingt einmal Skifahren ausprobieren. Ich kann auch Wandern und Velofahren in den Bergen wärmstens empfehlen, auch wenn die Anstiege etwas anstrengend sind.

Elena Epure

Forscherin und Gruppenleiterin « Language & Information Technologies »

Elena arbeitet an der Optimierung von Musik- und Podcastempfehlungen, indem sie Daten aus Suchanfragen, Musikbeschreibungen und Episodeninhalten nutzt, um die Vorschläge besser auf die Erwartungen der Hörer abzustimmen.

Dein erster Wow-Moment bei deiner Ankunft im Wallis? Ganz klar die Berge. Ich bin in meiner Heimat in der Nähe von Bergen aufgewachsen, aber die Dimension und Ausstrahlung der Alpen hier ist einfach unvergleichlich – wirklich atemberaubend.

Was hat dir geholfen, dich schnell zu Hause zu fühlen? Dank meiner Französischkenntnisse habe ich schnell Anschluss gefunden. Zudem erinnert mich die ländliche Architektur von Martigny an meine Heimat in Rumänien.

Was hat dich an der Arbeitsweise der Walliser überrascht? Der Alltag ist hier früher getaktet als in Paris, wo ich zuvor gelebt habe. Und ich war überrascht, wie verbreitet Teilzeitarbeit ist. Vor allem schätze ich den Stellenwert, der der Zeit für sich selbst und der Familie eingeräumt wird.

Hast du einen Orts- oder Aktivitätstipp für Neuankömmlinge? Mit einem Kleinkind sind wir meist in der näheren Umgebung geblieben. Doch der Spaziergang entlang der Dranse ist wunderschön und sehr gut begehbar. Auf der einen Seite der Fluss, auf der anderen die Weinberge, eingebettet in eine eindrucksvolle Berglandschaft.

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Solaranlage, Energie, Industrie, Wallis, Schweiz