Erste Erwähnungen gehen auf das Jahr 1250 zurück. 1870 wurde das erste Hotel gebaut. Auf dem sommerlichen Handwerkermarkt kann man auch heute noch die historischen Trachten des Wallis in Natura bestaunen.
Les Haudères ist von lauschigen Arvenwäldern und farbenprächtigen Blumenwiesen umgeben. Hier vereinigen sich die beiden Borgnes, die Borgne de Ferpècle aus Südosten mit der Borgne d’Arolla aus Südwesten.

Der Ferienort ist eine ideale Basis für Bergsteiger. Von hier ist es nicht weit zu den Gletscherwelten mehrerer Viertausender im Grenzgebiet zu Italien.

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