Der Grosse Sankt Bernhard verbindet auf knapp 2’500 m ü. M. das Rhonetal mit dem italienischen Aostatal und dem Piemont. Zur Römerzeit stand auf der Passhöhe ein Tempel. Der Alpenübergang war eine wichtige Wegstrecke auf den Pilgerwegen zwischen Norden und Süden. Die Augustinermönche züchteten auf dem Pass nicht nur Rettungshunde, sondern machten das Hospiz zur gastfreundlichen Station für Durchreisende.

Die Ortschaften in den Pays du Saint-Bernard sind geschichtsträchtige Dörfer, die weitläufige Berggegend überrascht mit wilden Naturschutzgebieten – und überzeugt Sommer- und Wintersportler.

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