Traditionen

Viele Walliser Dörfer und Täler leben ihre ihre ganz eigenen, jahrhundertalten Brauchtümer und Traditionen. Spektakel ist garantiert, wenn «Tschäggättä», «Sunnetreelleta» und andere Gestalten durch die Gassen und Höfe ziehen, um den Winter oder böse Geister zu vertreiben. In stundenlanger und liebvoller Heimarbeit entstehen einzigartige Kostüme und furchteinflössende Masken, die dann in eindrücklichen Darbietungen präsentiert werden. Gerne lassen sich die Walliser dabei bestaunen. Ein Erlebnis mit einem ganz besonderem Zauber, bei dem Gänsehaut garantiert ist.

Gnooggärfüüdini
Gampel-Bratsch-Jeizinen Weitere Orte Schweiz
Das Fasnachtstreiben in Bratsch und Erschmatt geht nach mündlicher Überlieferung auf den Beginn des 19 Jahrhunderts zurück. Damals verkleidete man sich mit umgekehrt getragenen Kleidungsstücken, bestrich das Gesicht mit Fett, Russ und- oder Weissmehl und hatte Schafglocken oder kleinere Kuhglocken der Grösse Chamonix 3 umgebunden. Als Einzelgänger zog das `` Füüdi `` durch das Dorf. Um das Jahr 1930 kam das Maskentreiben in ``Weiss`` auf. Ohne Glocken, aber verkleidet mit Kartonhut versehen mit Papierfetzen sowie einem Kopftuch mit ``Augenlöcher`` pflegten die ``Füüdini`` den Fastnachtsbrauch. Gnooggärfüüdini
Gampel-Bratsch-Jeizinen 12°
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Gnooggärfüüdini

Das Fasnachtstreiben in Bratsch und Erschmatt geht nach mündlicher Überlieferung auf den Beginn des 19 Jahrhunderts zurück. Damals verkleidete man sich mit umgekehrt getragenen Kleidungsstücken, bestrich das Gesicht mit Fett, Russ und- oder Weissmehl und hatte Schafglocken oder kleinere Kuhglocken der Grösse Chamonix 3 umgebunden. Als Einzelgänger zog das `` Füüdi `` durch das Dorf.
Um das Jahr 1930 kam das Maskentreiben in ``Weiss`` auf. Ohne Glocken, aber verkleidet mit Kartonhut versehen mit Papierfetzen sowie einem Kopftuch mit ``Augenlöcher`` pflegten die ``Füüdini`` den Fastnachtsbrauch.

Ort: Bratsch, Erschmatt, Niedergampel
Termine: Während der ganzen Fasnachtszeit